Seit Mai 2008 ist Arcor eine vollständige Tochter des Telekommunikationsriesen Vodafone, doch das DSL-Geschäft geht ungestört weiter. Seit dem 1. August 2009 vermarktet Arcor DSL-Angebote nur noch unter dem Namen der Mutter Vodafone. Zugleich wurde das Unternehmen in Vodafone AG & Co. KG umbenannt. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern bietet neben kleinen Einsteigerpaketen auch klassisches Triple-Play – Telefonie, Internet und Fernsehen – aus einer Hand. Die buchbaren Bandbreiten liegen wahlweise bei 1.024, 6.144 oder 16.000 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s). Dort, wo noch kein Vodafone-Anschluss verfügbar ist, können Nutzer in Kombination mit T-DSL alternativ auf das Preselection-Angebot ausweichen.
Im Zuge der Eingliederung in den Vodafone-Konzern profitieren die Kunden zudem von neuen Mobilfunkangeboten bei Arcor: zu bestehenden DSL-Paketen können so SIM-Karten mit kostengünstigen Tarifen bestellt werden.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei Vodafone in der Regel zwei Jahre. Dafür gewährt das Unternehmen seinen Erstbestellern aber regelmäßig Preisnachlässe und Startguthaben. Informationen über laufende Aktionen und der Verfügbarkeits-Check sind direkt über die Arcor-Seite abrufbar.
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DSL 16000 ist im Vergleich zu DSL 1000 oder DSL 2000 zwar schnell.
Mit VDSL geht es noch viel schneller: DSL 25000 und DSL 50000 brechen alle Rekorde im DSL Test.
Aber auch Internet über Kabel kann da mithalten.