Anzeige:
vodafone.de
headerrechts
zeileobengruen

Spotify – Kostenlos Musik im Internet hören

Anzeige

Mitte März hat ein Musikdienst den deutschen Markt betreten, der von vielen Musikfans lange herbeigesehnt wurde: Spotify. Zwar mangelt es derzeit nicht gerade an Musik Flatrates, im Gegenteil, das Angebot war nie größer. Ein reizvoller Aspekt des Musik-Streaming-Anbieters aus Schweden, der in seinem Heimatland bereits seit 2008 verfügbar ist, ist aber das Gratis-Angebot: Neben dem Berliner Unternehmen simfy ist Spotify der einzige Musikdienst, der auch einen kostenlosen Zugriff ermöglicht.

Spotify in Deutschland

Spotify hält nach eigenen Angaben 16 Millionen Titel zum Abruf bereit. Mit Spotify Free ist das völlig gratis, in den ersten sechs Monaten sogar unbeschränkt. Lediglich Werbeeinblendungen müssen die Nutzer in Kauf nehmen, mit denen sich der Dienst finanziert. Nach sechs Monaten gibt es nur noch 10 Stunden Musik monatlich kostenfrei. Zum Vergleich: Bei simfy sind es derzeit 5 Stunden. Wer die Werbung umgehen möchte, kann zu Spotify Unlimited für 4,99 Euro pro Monat greifen und dann außerdem die Radiofunktion nutzen, die Titel aus dem bevorzugten Genre von Alternative bis Volkstümlich abspielt. Gestreamt wird mit jeweils 160 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s). Mit Spotify Premium für 9,99 Euro pro Monat steigt die Qualität der Musik auf 320 Kbit/s und zusätzlich der Funktionsumfang weiter an. Nur das teuerste Abo ermöglicht die mobile Nutzung per App auf dem Mobiltelefon, das Streamen auf Sound-Systemen sowie einen Offline-Modus. Vorab kann Spotify 30 Tage lang kostenlos getestet werden.

Spotify ist in Deutschland gestartet
Spotify bietet keinen Web-Zugang per Browser, stattdessen wird mit einer Software Musik gehört. Screenshot: onlinekosten.de

Registrierung nur mit Facebook-Account

Unabhängig davon, für welchen Zugang sich der Nutzer entscheidet, muss er sich zunächst registrieren. Auch wenn die Eingabemaske den Eindruck erweckt, man könnte sich wahlweise mit seinem Facebook-Account oder einem eigenständigen Konto einloggen, so wird in Deutschland letzten Endes ein Profil bei Facebook vorausgesetzt – genau wie bei Deezer.

Was Spotify nicht bietet, ist ein Web-Zugriff über den Browser. Zwar können sich die Kunden auf der Website einloggen; um Musik zu hören, muss aber eine Software heruntergeladen und installiert werden. Diese steht für Windows-Betriebssysteme und Mac OS X zur Verfügung. Um auch unterwegs den neuesten Hits zu lauschen, hält der Anbieter Apps für das iPhone, das iPad und den Apple iPod touch, Smartphones mit Android, Windows Phone oder Symbian sowie Palm und BlackBerry bereit.

Navigation
Musik Flatrate
Deezer
Freeload
JUKE
Musicload Unstop
MusicMonster
Napster
Rara
Rdio
simfy
Sony Music Unlimited
WiMP
 
Weiterführende Themen
Computer
Internetradio
Internetradio aufnehmen
Haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie eine Mail an info@onlinekosten.de.
 Suche

  Computer-News
Dienstag, 21.05.2013
Erstmals vorgestellt: Microsoft zeigt die neue Xbox One
Browser-Barometer: Chrome drängt in Europa an die Spitze
Samsung packt 3.200 x 1.800 Pixel auf ein 13,3-Zoll-Display
Flickr-Relaunch: Neue Oberfläche und 1 TB Gratis-Speicher
Montag, 20.05.2013
Buffalo "LinkStation 400": Bis zu 8 TB Netzwerkspeicher für das Heimnetzwerk
Headset von Creative im Test: Kann das Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless überzeugen?
Sonntag, 19.05.2013
SkyDrive: Timeline-Ansicht für Fotos und schnellerer Upload
Display-News der Woche: Neue Monitore von Aoc, Asus und Philips
Samsung lockt mit kostenlosem Galaxy Tab - bei Kauf eines Ultrabooks oder All-in-Ones
Samstag, 18.05.2013
AVM: Neue Laborversion für die Fritz!Box 7390
Freitag, 17.05.2013
Archos 80 Xenon: 8-Zoll-Tablet mit Android für 200 Euro
AMD bringt mit der Radeon HD 8970M derzeit schnellste mobile Grafikkarte
Acer Iconia B1: Zweite Generation mit UMTS-Modul
Donnerstag, 16.05.2013
Microsoft Surface Pro ab 31. Mai im Handel
Archos ChefPad: Ein Android-Tablet drängt in die Küche
Weitere Computer-News
Internet per VDSL
Die DSL-Anbieter rüsten auf:
Mit ihren VDSL Angeboten bieten die Provider Highspeed-Internet mit bis zu 50 Mbit/s in vielen Gebieten.
Jetzt T-Home VDSL Verfügbarkeit prüfen oder den Ausbau von 1und1 VDSL, Alice VDSL und Vodafone VDSL checken.
Kabel
Ein Internet Anschluss über Kabel bei Anbietern wie Unitymedia, früher ish, oder Kabel Deutschland liegt voll im Trend.
Ob Internet Fernsehen oder nur surfen mit Highspeed: Vieles wird erst richtig mit Kabel Internet möglich.
Jetzt bestellen und den Sieger im Speedcheck testen. Einen Kabel Digital Receiver gibt's auf Wunsch dazu.
DSL Anschluss
DSL 2000 für Einsteiger, DSL 6000 für Normalsurfer oder DSL 16000 für Internetprofis.
Welcher Internetanschluss von welchem Internet Provider ist geeignet?
Der DSL Anbieter Vergleich zeigt: Die Auswahl ist groß
  
Datenschutz