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Vorgestellt: Bilderdienste im Web 2.0

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Digitalbilder sind eine feine Sache. Mit der Digitalkamera sind sie schnell erstellt und können jederzeit auf Kamera und Rechner betrachtet werden. Online-Bilderdienste machen das eigene Fotoarchiv nun überall und jederzeit abrufbar. Einzige Voraussetzung: Ein Internet-Browser und ein Breitband-Anschluss.

Das Web 2.0 verlegt die Archivierung von digitalen Bildern ins Internet. Dort sind sie gut aufgehoben, lassen sie sich doch von jedem Ort der Welt abrufen, verwalten und veröffentlichen, ohne dass der Anwender einen Laptop mit sich herumtragen muss. Alles, was er braucht, ist ein Rechner, ein Internetanschluss und ein Browser – und ein wenig Zeit, denn je nach Bandbreite kann der Upload von Bildern in hoher Qualität einige Minuten in Anspruch nehmen.

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Bilderdienste ermöglichen die Bewertung von Fotos
Bild: Flickr.com
Schnell und einfach Fotos veröffentlichen

Bilderdienste, so genannte Fotosharing-Dienste, verknüpfen das Photoarchiv mit dem Weblog. Fotos lassen sich so in aller Regel auf einfache Weise auf Blogs oder anderen Websites publizieren. Sogar der mobile Upload von Bildern direkt vom Handy aus ist oft möglich. Bildergalerien und Slideshows sind schnell erstellt. Dabei lassen sich die Bilder anders als auf dem Rechner nicht per Ordner sortieren, sondern nach Schlüsselwörtern, wodurch sie schnell gefunden werden können.

Natürlich kann auch festgelegt werden, wer die Bilder sehen und nutzen darf: Bestimmte Benutzer, eine Gruppe von Benutzern oder nur man selbst. Es gibt die Möglichkeit, Kommentare zu den einzelnen Bildern zu schreiben, der Anwender darf im Bild seine Anmerkungen hinterlassen, um es zu erklären – so, als würde er mit einem Stift auf einem echten entwickelten Foto handschriftliche Hinweise hinterlassen. Mit dem kleinen Unterschied, dass sich die Änderungen beim Bilderdienst auch wieder rückgängig machen lassen.
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