Linux-Server wurden im Januar diesen Jahres häufiger angegriffen als diejenigen, die mit Windows laufen.
Die britische Sicherheitsfirma "mi2g" fand dies in einer aktuellen Studie heraus.
So wurden 13 654 erfolgreiche Attacken gegen Linuxserver gestartet, bei Windows wahren es dagegen nur 2,005.
Eine umfangreiche Untersuchung von staatlichen Servern ergab, dass Linuxserver sehr anfällig für Angriffe seien - 57% aller erfolgreichen Angriffe gelangen auf Linux.
Bei einer vergleichbaren Studie im letzten Jahr führte noch Microsoft mit 51%.
Mi2g gab als Grund an, dass Linux in Punkto Sicherheit überschätzt wird - daher wird für Sicherheitsangelegenheiten nicht viel Zeit investiert. Zudem seien mangelhafte Kenntnisse über das Betriebssystem schuld.
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