Ein passendes Bild für die Website oder Einladung, eine hübscher Wandschmuck jenseits der IKEA-Gemälde oder ein Hintergrund für den Desktop: es gibt viele Gründe, im Internet nach einen Foto zu suchen. Dummerweise sind Bilder normalerweise durch das Urheberrecht geschützt und dürfen nicht ohne weiteres kopiert werden. Die Bildersuchmaschine
Yotophoto schafft Abhilfe. Sie durchsucht die einschlägigen Bilderdienste nach frei kopierbaren Fotos.
Umfangreiche Suche
Um eine möglichst hohe Trefferrate zu gewährleisten, greift Yotophoto wie eine Metasuchmaschine auf Dienste zu, in denen zahlreiche frei verfügbare Fotos vorhanden sind. Neben dem bekannten
Flickr durchsucht Yotophoto die
Wikipedia und den Open-Source-Bilderdienst
OpenPhoto. Weitere Dienste sind Morguefile, Pixelperfect Digital und Stock.Xchng.
Dabei sucht Yotophoto gezielt nach Bildern und verschiedenen "freien" Lizenzen: Die Wikipedia ist voll von Bildern, die unter der GNU Free Documentation License veröffentlicht sind. Auch auf Flickr finden sich zahlreiche Fotos, deren Urheber die Bilder mit der Creative Commons Lizenz zur mehr oder weniger freien Verfügung stellen. Zudem durchsucht Yotophoto alle Dienste nach Public Domain-Bildern. Public Domain bedeutet, dass das Urheberrecht am Bild einige Jahrzehnte nach dem Tod des Urhebers erloschen ist. In der erweiterten Suche kann der Anwender gezielt nach Bildern eines bestimmten Lizenz-Typs suchen.
Datenbank statt Direktsuche
Yotophoto setzt dabei nicht auf die direkte Suche innerhalb der Dienste. Stattdessen werden die Bilder mit einem Vorschaubild und einem Link zur Originalquelle angezeigt. Der Vorteil dieser Variante ist, dass Yotophote extrem schnell und gut sortiert ist. Ein Nachteil ist die nicht unbedingt hohe Aktualität. Es kann durchaus passieren, dass ein Bild in der Originalquelle nicht mehr vorhanden ist. Zudem werden Bilder erst mit Verzögerung bei der Suche angezeigt, da sie erst in die Datenbank eingepflegt werden müssen.