Anzeige:
vodafone.de
headerrechts
zeileobengruen
Montag, 16.10.2006 06:01

Multimedia-Zwerg - Der LG JM53 im Test

aus dem Bereich Computer
Lang und umständlich ist der Name, schlank und schick aber der Player, der sich dahinter verbirgt. "MF-JM53EK" – so lautet die vollständige Produktbezeichnung des neuen Multimedia-Zwergs von LG Electronics – im folgenden Testbericht nur noch als "JM53" bezeichnet. Wir haben den "Kleinen" von LG, den es seit Juli im Handel gibt, ausführlich auf seine Stärken und Schwächen getestet.

Anzeige
Kleiner Alleskönner

Klein, handlich und gut verarbeitet – das ist der erste Eindruck, den der LG JM 53 nach dem Auspacken hinterlässt. Im Lieferumfang sind alle wichtigen Teile enthalten: Neben dem Player findet der Käufer in der Verpackung auch Kopfhörer, ein USB-Kabel, ein Netzteil, ein Line-In-Kabel und eine Software-CD. Lediglich eine Schutzhülle für den Player haben wir beim Auspacken vermisst. Der kleine Alleskönner spielt nicht nur Musik ab, sondern auch Videos. Die acht Gigabyte große interne Festplatte bietet auch genug Platz für die eigene, digitale Fotosammlung.

LG_Player1_x.jpg Der Player ist gerade einmal 10 x 4,8 x 1,4 Zentimeter groß, liegt gut in der Hand und passt perfekt in jede Hosentasche. Mit seinen Abmessungen ist die Oberfläche des Multimedia-Players von LG ungefähr genauso lang, wie die des iPod-Videos von Apple, dafür aber schmaler. Bei der Höhe hat aber Apples iPod die Nase vorne: Der Player von LG ist nicht ganz so schlank wie Apples Flaggschiff.

Leichtgewicht

Das Gehäuse des "JM53" ist hochwertig verarbeitet und besteht – mit Ausnahme des Displays – aus schwarzem, mattem Aluminium. Es hat sich in unserem Test als unempfindlich und haltbar erwiesen. Auch nach einigen Tagen in der Hosentasche verewigten sich keine Kratzer im Gehäuse des "JM53". Mit Akku wiegt der Player von LG etwa 88 Gramm und ist damit nicht zu schwer.

Die abgerundeten Kanten verleihen dem Multimedia-Player ein schlankes und elegantes Äußeres. Auch Fingerabdrücke sind für das Gehäuse aus Aluminium keine Gefahr, nur das Display sollte öfters mit einem weichen Tuch gereinigt werden. Hier verewigen sich Fingerabdrücke schnell und äußerst sichtbar.
 Suche
 Letzte Meldungen
Montag, 20.05.2013
Buffalo "LinkStation 400": Bis zu 8 TB Netzwerkspeicher für das Heimnetzwerk
Headset von Creative im Test: Kann das Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless überzeugen?
Sonntag, 19.05.2013
SkyDrive: Timeline-Ansicht für Fotos und schnellerer Upload
Display-News der Woche: Neue Monitore von Aoc, Asus und Philips
Samsung lockt mit kostenlosem Galaxy Tab - bei Kauf eines Ultrabooks oder All-in-Ones
Samstag, 18.05.2013
AVM: Neue Laborversion für die Fritz!Box 7390
"WiWo": Piratenpartei will Telekommunikationsnetze verstaatlichen
Skobbler: Neue Navi- und Karten-App für Android
Creative Airwave (HD): Design-Lautsprecher für Smartphone und Tablet
Freitag, 17.05.2013
Telekom nimmt Stellung zu Störungen bei der Umstellung auf einen IP-Anschluss
Kabel Deutschland, EWE TEL und NetCologne: Highspeed-Internet für weitere Orte
Archos 80 Xenon: 8-Zoll-Tablet mit Android für 200 Euro
eBay-Aktion: Privatauktionen ab 1,01 Euro ohne Angebotsgebühren
AMD bringt mit der Radeon HD 8970M derzeit schnellste mobile Grafikkarte
Acer Iconia B1: Zweite Generation mit UMTS-Modul
Weitere News
 
Datenschutz