Am Donnerstag, 26. November, wird sich in den Filialen von Aldi Nord und Süd noch einmal ein Medion
PC einfinden, um endgültig das Weihnachtsgeschäft einzuläuten. Der Akoya P7340 D rechnet genau wie der letzte angebotene
Computer, der
P7330 D, mit dem Intel Core 2 Quad Q8300 mit 2,5 Gigahertz.
Größere Festplatte, stärkere Grafik
Auch das Akoya
Gehäuse in glänzend-schwarzem Lack sowie die vier Gigabyte (GB) DDR2-
Arbeitsspeicher sind identisch, bei den übrigen Komponenten hat Medion allerdings variiert. Aus der 640 GB großen
Festplatte ist nun ein 1-Terabyte-Exemplar (TB) geworden und die Nvidia GeForce GT230 hat einer GT240 mit 512 Megabyte Speicher Platz gemacht. Darüber hinaus gibt sich der PC diesmal als Multimedia-Rechner und liefert daher auch einen DVB-S2 TV Tuner samt Fernbedienung mit, der zusätzliches analoges Fernsehen empfängt.
TV-Tuner: ja, Blu-ray: nein
Am Donnerstag bei Aldi: der Akoya
P7340 D. Bild: Medion
Ein Blu-ray-Laufwerk verbaut der Hersteller auch beim P7340 D nicht, stattdessen befindet sich ein herkömmlicher
DVD-Brenner im Laufwerksschacht. Für Netzwerke zeigt sich der PC mit Gigabit LAN und
WLAN 802.11 b/g/n offen, zu den weiteren Schnittstellen zählen HDMI, DVI und D-Sub (VGA) für einen
Monitor, eSATA, Firewire sowie sechs USB- und zwei PS/2-Ports für Peripheriegeräte. Maus und Tastatur sind übrigens mit dabei. Eine 7.1-Soundanlage lässt sich über analoge oder digitale Ausgänge ebenso anschließen wie Mikrofon und Kopfhörer. Zu guter Letzt verfügt das von Medion auch unter der Bezeichnung MD 8858 geführte Gerät über einen Kartenleser und den Medion Datenhafen 2 für eine bestimmte Sorte externer Festplatten (auch am Donnerstag erhältlich), der außerdem einen ausziehbaren Mini-USB-Stecker enthält.
Medion hat den PC wie üblich mit einer dreijährigen
Garantie und diverser Software bestückt, als
Betriebssystem dient
Windows 7 Home Premium, das sowohl in der 32- als auch in der 64-Bit-Edition beiliegt. Verkauft wird der Akoya P7340 D für 599 Euro und ist somit 100 Euro teurer als der schlechter bestückte Vorgänger. Wer sich genau diese
Konfiguration selbst zusammenstellen würde, käme nicht günstiger davon. Lohnenswert wäre der
PC im Eigenbau aber, wenn zum Beispiel die TV-Karte und die Software nicht erwünscht sind oder die Zutaten generell nicht zu den Anforderungen passen.
Auf den benachbarten Paletten legt Aldi am Donnerstag PC-Zubehör aus, wie einen 23-Zoll-TFT für 175 Euro, eine Festplatte mit einem TB für den Datenhafen-Anschluss für rund 80 Euro, einen Scanner und einen Drucker.