Auch die drei neuen Notebook-Serien von Toshiba,
Tecra S11,
Tecra A11 und
Satellite Pro S500, sollen beruflich genutzt werden. Alle drei verlassen sich auf 15,6 Zoll große, entspiegelte Widescreen-Displays, Intel Prozessoren aus dem neuen Core i Lager und einen DisplayPort-Anschluss. Als Betriebssystem hat Toshiba bei allen Windows 7 in der Professional 64-bit Edition vorinstalliert, ein Downgrade auf Windows XP ist ebenfalls möglich.
Toshiba Tecra S11 und A11
Die Tecra S11 Serie sponsort zunächst ein Modell mit der Bezeichnung S11-11H mit Core i5-520M mit 2,4 GHz, eine Nvidia NVS 2100M-Grafikkarte und eine Pixelfülle von 1600x900. Für den Kaufpreis von 1349 Euro erhält der neue Besitzer zudem vier GB Arbeitsspeicher, 320 GB Speicherplatz, WLAN nach den aktuellen Funkstandards und Bluetooth. Weitere Schnittstellen fügt ein Express Port Replicator hinzu, der als Zubehörteil für alle neuen Laptop-Exemplare erhältlich ist. Als einziger Farbtupfer des matt-schwarzen Notebooks tritt der blaue Steuerungsstick inmitten der Tastatur hervor – bei Toshiba
Accupoint genannt.
Das Tecra A11 unterscheidet sich äußerlich nicht vom S11 und stellt sich mit vier Modellen zu Preisen von 769 bis 999 Euro auf, die je nach Preis mit einem Core i3 oder i5 Prozessor bestückt sind und jeweils vier GB RAM und eine Festplatte mit einer Kapazität von 320 GB enthalten. Während die Onboardgrafik von Intel auf dem HM55 Express-Chipsatz und die 1366x768 Pixel-Auflösung bei allen identisch sind, unterscheidet sich die Tastatur. Das Tecra A11-127 kommt mit einem separaten Nummernpad, die übrigen Varianten liefern den Accupoint-Zeiger. Der GMA ist laut Intel übrigens stark genug für die Wiedergabe von HD-Videos und verfügt über einen HDMI-Ausgang. Einen Fingerabdruckleser gibt es sowohl beim A11 als auch beim S11.
Bei den neuen Business-Notebooks wie dem Tecra S11 (li) und dem Satellite Pro S500 (re) setzt Toshiba auf matte Gehäuse und entspiegelte Displays. Bilder: Toshiba
Günstiger: das Satellite Pro S500
Das Satellite Pro S500 verfügt ebenfalls über ein mattes, schwarzes Gehäuse mit texturierter Oberfläche, bietet aber anstelle des Accupoints bei allen Modellen einen Ziffernblock. Für 799 Euro steht das S500-115 mit Intel Core i3-330M Prozessor mit 2,13 GHz und 1366x768 Bildpunkten auf dem Display bereit, dessen übrige Bestückung größtenteils dem Tecra A11 entspricht. Wer mit zwei GB RAM und 250 GB Platz für Musik, Videos und die persönlichen Daten auskommt, kann alternativ zum Satellite Pro S500-116 für 579 Euro greifen.
Zusätzlich hat der Elektronikkonzern das bekannte Line-Up aufgestockt und unter anderem die Serien
Portégé R600, Satellite Pro T130,
Tecra A10 und M10 mit neuen Konfigurationen vorgestellt, die alle auf der Toshiba Website zu finden sind.