Anzeige:
vodafone.de
headerrechts
zeileobengruen
Samstag, 14.07.2012 11:01

Raidsonic: Powerline-Adapter Icy Box im Test

aus dem Bereich Computer

Neue internetfähige Flachbild-Fernseher erobern das heimische Wohnzimmer. Außerdem lässt sich mit immer mehr Geräten wie Spielkonsolen oder Receivern auf das Internet zugreifen. Die Verbindung ins Netz finden diese neben der direkten Anbindung per LAN-Kabel alternativ meist drahtlos per WLAN. Doch die Tücken zeigen sich hier manchmal im Detail: Der WLAN-Router steht beispielsweise im Keller, der Standort des Fernsehers befindet sich im Erdgeschoss. Die Qualität der WLAN-Verbindung kann da schon mal schlechter ausfallen. Zwar lässt sich die Reichweite des Funknetzwerkes mit einem zusätzlichen WLAN-Repeater vergrößern, doch es geht auch anders und einfacher – ganz ohne WLAN oder mühselige Kabelverlegung: mit einer Powerline-Lösung. Die bereits seit Jahren verfügbare, aber immer noch eher in einer Nische befindliche Internetzugangstechnologie, wird über das hausinterne Stromnetz realisiert. Hierzu griffen wir im Rahmen eines Tests auf den Powerline-Adapter Icy Box IB-PL500 des Herstellers Raidsonic zurück, der nach Unternehmensangaben theoretisch Brutto-Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) bietet. Was die Hardware in der Praxis leistet, haben wir in verschiedenen Alltagssituationen auf die Probe gestellt.

Anzeige

Kompakter Powerline-Adapter

Der Icy Box Adapter kommt mit Abmessungen von 94 x 60 x 28 Millimetern in weißem, kompaktem Gehäuse daher und sieht recht unspektakulär aus. Auf der Rückseite findet sich nur ein Schuko-Stecker, der sich an jeder beliebigen Standard-Steckdose verwenden lässt. Auf der Oberseite hat Raidsonic drei LEDs platziert, die Auskunft geben über Betriebsstatus, Ethernet- sowie Powerline-Verbindung. Zusätzlich informiert die Powerline-LED je nach Art der Blinkfrequenz über die aktuell erreichten Datenraten.

Frontseitig ist der Powerline-Adapter mit einem Gigabit-LAN-Anschluss für die Verbindung per Ethernetkabel (RJ45) sowie einer kleinen Taste zum Gruppen-Pairing, zum Einbinden weiterer Adapter in ein Netzwerk, ausgestattet. Seitlich findet sich zudem ein Reset-Taster.

Über eine zusätzliche integrierte Steckdose verfügt das Modell IB-PL500 nicht. Wer mit dem Adapter nicht eine Anschlussdose komplett belegen möchte, kann beispielsweise zur Icy Box PL550 greifen, die einen entsprechenden Steckplatz mitbringt. Für unseren Test nutzten wir zwei identische IB-PL500, die im Doppelpack als Adapter-Set IB-PL500D erhältlich sind.

Icy Box IB-PL500
Kompakt, in weißem Gehäuse und mit drei LEDs präsentiert sich die Icy Box von Raidsonic.
Bilder: Raidsonic (li.), onlinekosten.de (re.)

Einfache Handhabung per Plug and Play

Die Inbetriebnahme erfolgt schnell und ohne Installation einer Software per Plug and Play. Zunächst muss ein mit einem Internetmodem oder Router verbundenes Ethernetkabel an den RJ45-Anschluss des Adapters angeschlossen werden, die Icy Box selbst wird in eine freie Steckdose gesteckt. In unserem Test nutzten wir unter anderem auch Mehrfachsteckdosen. Um eventuelle Störungen beispielsweise durch andere Geräte zu vermeiden, wird aber die Verwendung direkt an Wandsteckdosen empfohlen. Mit dem zweiten Adapter verfahren wir ähnlich: Das Powerline-Gerät wird im gleichen oder einem anderen Raum in eine Steckdose geschoben, ein Ethernetkabel an die Icy Box angeschlossen und mit einem PC, Notebook oder anderem Gerät mit RJ45-Anschluss verbunden.

Weiter auf Seite 2: Die Icy Box im Alltagstest
 Suche
 Letzte Meldungen
Samstag, 18.05.2013
AVM: Neue Laborversion für die Fritz!Box 7390
"WiWo": Piratenpartei will Telekommunikationsnetze verstaatlichen
Skobbler: Neue Navi- und Karten-App für Android
Creative Airwave (HD): Design-Lautsprecher für Smartphone und Tablet
Freitag, 17.05.2013
Telekom nimmt Stellung zu Störungen bei der Umstellung auf einen IP-Anschluss
Kabel Deutschland, EWE TEL und NetCologne: Highspeed-Internet für weitere Orte
Archos 80 Xenon: 8-Zoll-Tablet mit Android für 200 Euro
eBay-Aktion: Privatauktionen ab 1,01 Euro ohne Angebotsgebühren
AMD bringt mit der Radeon HD 8970M derzeit schnellste mobile Grafikkarte
Acer Iconia B1: Zweite Generation mit UMTS-Modul
Donnerstag, 16.05.2013
Versatel: Breitband-Anschlüsse mit 100 Gbit/s für Geschäftskunden
Microsoft Surface Pro ab 31. Mai im Handel
Vodafone nutzt künftig VDSL- und Vectoring-Anschlüsse der Telekom
Archos ChefPad: Ein Android-Tablet drängt in die Küche
Mittwoch, 15.05.2013
HP SlateBook x2 und Split x2: Convertibles mit Android oder Windows 8
Weitere News
 
Datenschutz