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Dienstag, 28.08.2012 09:01

LG ND5520 im Test: Dock für iOS- & Android-Nutzer

aus dem Bereich Computer

Hauptaufgabe der Station ist die parallele Stromversorgung zweier Geräte, die sich an der Oberseite aufstecken lassen. Diese Position hat den Vorteil, dass iPhone und Android-Modell nicht den Lautsprecher verdecken und auch den Vibrationen weniger stark ausgesetzt sind als bei Sonys Dock; dort sitzt der iPod, das Handy oder Tablet direkt davor.

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LG ND5520 Test – Inhalt

  • Seite 1: Optik, Bedienung, Anschlüsse und Radiofunktion
  • Seite 2: Geräte-Platzierung und Bluetooth
  • Seite 3: Klang, Fazit und Test-Tabelle

Freiliegende Anschlüsse

Als nachteilig erweist sich die Entscheidung von LG, keinerlei Schutz für den Dock-Anschluss für Apple-Hardware und den Micro-USB-Stecker beizufügen. Die Schnittstellen liegen frei und schon nach ein paar Tagen ohne Nutzung sammelte sich bei uns der erste Staub und Schmutz an.

Das Aufstecken der Geräte klappt ohne zu haken, anschließend sitzen sie angenehm fest. Für das hohe Apple iPad muss zuvor ein Plastikteil angebracht werden, das es rückwärtig stützt. Für den USB-Anschluss ist kein solches Zubehör enthalten, denn auch aus Platzgründen ist der Port nicht für Android-Tablets, sondern ausschließlich für Handys gedacht. Zwei probeweise herangezogene Smartphones von LG und Huawei ließen sich problemlos andocken und aufladen.

LG ND5520 Testbericht - Touch-Bedienung
Die Touchfläche löst gemischte Gefühle aus: In heller Umgebung ist das Display kaum lesbar und nicht alle Gesten sind intuitiv. Bilder: onlinekosten.de

Teilweise Bluetooth-Probleme

Die direkte Musikwiedergabe spielt nur mit Apple-Geräten zusammen. Sobald der iPod-Modus aufgerufen wird, ertönt der Klang dann nicht mehr über die kleinen Lautsprecher des iPhones, iPods oder iPads, sondern aus der LG-Anlage. Die Android-Gemeinde muss sich – genau wie externe Zuspieler wie Laptops – so oder so per Bluetooth mit der Lautsprecher-Station verbinden. Die Reichweite beträgt zehn Meter, während unseres Tests bemerkten wir jedoch auch in direkter Nähe und ohne störende Gegenstände zwischen Sender und Empfänger Verbindungsprobleme. Mit den erwähnten Android-Handys klappte die Kopplung sofort, die spätere Sound-Ausgabe teils aber erst nach mehreren Anläufen und Aus- und Einschalten des Bluetooth-Betriebs. Auch das neue iPad hatte seine Schwierigkeiten. Das Apple-Tablet der dritten Generation wird von LG nicht in der Liste der unterstützten Geräte erwähnt, ebenso wenig übrigens von Sony, ließ sich aber im Dock-Modus nutzen. Via Bluetooth ging die Kommunikation dann aber oftmals nicht über die reine Kopplung hinaus.

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